Rezept: Gulasch im Schnellkochtopf
Wer kennt es nicht von den guten alten Kochkünsten der Mutti oder Oma. Rindergulasch ist gerade in Deutschland ein sehr beliebtes und gerade im Schnellkochtopf einfach zubereitetes Essen. Hier erfahrt ihr wie es so schmeckt, dass man gerne wieder in Erinnerungen an die Kindheitstage schwelgt.
    Portionen Vorbereitung
    4Personen 20Minuten
    Kochzeit
    30Minuten
    Portionen Vorbereitung
    4Personen 20Minuten
    Kochzeit
    30Minuten
    Zutaten
    • 1kg Gulasch vom Rind
    • 3-4Stück Zwiebelnmittelgroße
    • 2Stück Rote Paprika
    • 750ml Rinderbrühe500ml wenn Rotwein
    • 250ml Rotweinoptional
    • 3-4EL Öl oder Butterschmalzzum Anbraten
    • 3-4EL Tomatenmark
    • 1EL Mehlzum Binden, Andicken
    • Pfeffer, Salzje nach Geschmack
    • 1EL (gehäuft) Paprikapulver, edelsüß
    • (Soßenbinder)je nach gewünschter Soßendicke
    • (ev. Kräuter – Thymian, Majoran)je nach Geschmack
    Anleitungen
    1. Zwiebeln, Paprika und Gulasch schneiden.
    2. Öl oder Butterschmalz im Schnellkochtopf erhitzen.
    3. Gulasch von allen Seiten scharf anbraten, schon mit Salz und Pfeffer würzen.
    4. Gulasch entnehmen und Zwiebeln sowie Paprika kurz anbraten.
    5. Gulasch wieder dazugeben.
    6. Tomatenmark und Paprikapulver einrühren.
    7. mit Mehl bestäuben und kurz anschwitzen lassen.
    8. Mit Rotwein ablöschen.
    9. Rinderbühre dazugeben (Fleisch sollte bedeckt sein) und kurz aufkochen lassen.
    10. Deckel vom Schnellkochtopf verschließen, Garstufe 2 einstellen und warten bis Druck erreicht ist (beim WMF Schnellkochtopf ist das beim 2 Ring der Gartufenanzeige der Fall).
    11. 30 Minuten garen.
    12. Anschließend Schnellkochtopf abdampfen (Vorsicht: Heißer Dampf) und abschmecken.
    Rezept Hinweise

    Die Zubereitung im Schnellkochtopf ist einfach kinderleicht und man spart zu der herkömmlichen Methode bestimmt 1,5 Stunden. Außerdem hat man so den ganzen Geschmack im Topf und anschließend im Essen. Als Beilage passen wunderbar Nudeln oder Kartoffeln dazu. Je nach Geschmack kann man die Soße am Ende nochmal abschmecken, nachwürzen, ggf. mit Soßenbinder nachdicken oder auch mit Sahne verfeinern.